Gedichte über Gefühle

Meine Gefühle

Wie soll ich sie nur ausdrücken?
Wie soll ich dir zeigen,
dass es die Wahrheit ist?
Wie kann ich dir beweisen,
dass ich es ernst mein?
Wie kann ich sie dir beschreiben,
ohne alles kaputt zu machen?
Ich spüre in deiner Nähe Sicherheit.
Spüre jedes Lächeln in meinem Herzen.
Nie ging es mir so gut wie mit dir.
Mein Leben ist wieder schön.
Ich kann alles genießen.
Die Sonne, die auf meine Haut strahlt.
Der Wind, der in meinen Haaren weht.
Ich habe durch dich gelernt,
mein Leben zu lieben.
Jeden noch so kleinen Moment zu lieben.
Ich verdanke dir so viel.
Wie kann ich es dir nur danken?
Wie kann ich dir nur das zurückgeben,
dass ich die ganze Zeit dank dir,
genießen durfte?
Ich brauch dich, hörst du?!?,
Du bist das, was mich am Leben hält.
Der Mensch,
der einfach alles mir bedeutet.
Wenn du weg bist,
muss ich an dich denken.
Wenn du bei mir bist,
steht die Welt still.
Egal was passieren wird,
ich werde immer zu dir stehen.
Ich werde dich halten, wenn du fällst.
Werde dich aufheitern, wenn du trauerst.
Werde Meilen laufen,
wenn du nicht bei mir bist.
Werde dich auf der ganzen Welt suchen,
wenn du verschwunden bist.
Werde alles tun, um bei dir zu sein.
Um dich und dein Lächeln zu sehen.
Danke schatz,
du bist das Beste auf dieser Welt
Ich liebe dich soo sehr

es ist an einen Menschen
der mir mehr wert ist
als mein eigenes Leben
Louis danke für alles

{ Zugesand im April´ 2007 von Vanessa }

Ich dachte du magst mich...

ich dachte du magst mich,
doch ich habe mich geirrt,
ich dachte ich kann dir vertrauen,
doch ich habe mich geirrt,
ich dachte du häLtst zu mir,
doch ich habe mich geirrt,
du hast mich nicht gemocht,
du hast mich verraten,
du hast nicht zu mir gehaLten,
und nun frage ich dich,
woLLtest du mich verLetzen,
oder nur cooL seiin,
und ich wiLL diir danken,
denn du hast mir geheLfen
auch dich zu hassen...

meihne gefühle

{ Zugesand im Juni´ 2007 von Kiki }

Abend

Schwanenzug
auf dem
goldfarbigen
Abendrotwasser
ästhetisch schön.

Bannt
zum Innehalten
und nimmt
die Gedanken
auf die
königlichen Schwingen
über den
plätschernden Seewellen.

Fort
vom Alltag.

{ Zugesand im Juni´ 2007 von Betti Fichtl }

Müde und schwach

Ich lass mich nieder fallen.
Was du alles mit mir machst,
ich lass es mir gefallen.
Ich werde dich nicht abhalten.
Ich drücke dich mal weg von mir,
mal komm ich wieder zu dir.
Ich bin müde und schwach.
Es ist wie das Brettspiel,
ich bin der König und Schachmatt.
Rette mich, sende mir einen Engel.
Lass mich nicht wieder alleine.
Immer wieder stecke ich Hoffnung in dich
und dann enttäuschst du mich.
Dann sagst du wieder was
und ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Doch irgendwann hat kein Mensch mehr
Bock darauf.

{ Forumeintrag im April´ 2007 von Zarah }

Brennendes Herz

Feuer der ersten Gefühle,
die das Herz setzen in Flammen,
fast verbrennen, den Verstand.

Feuer der Begeisterungen
brennen in den heißen Herzen.
Nur wer selbst brennt, kann entzünden.

Feuer dieser Nächstenliebe.
Wer sich selbst liebt, der kann lieben
seinen Nächsten, wie sich selbst.

Feuer langverbund´ner Liebe
brennt mit wohlversorgter Flamme,
die erlischt erst, mit dem Tod.

{ Forumeintrag im April´ 2007 von Kugelfisch }

Beginn einer Fatalen Romance

Man lernt sich kennen
und schaut sich an,
hofft es ist der richtige Mann.
Man hilft und glaubt seinen Versprehen:
OH wie wird sich das rächen.
Man wartet und denkt
das er die Versprechen hält,
um dann zu sehen wie er immer wieder
dem alten Trott verfällt.
Noch schlimmer ist es wenn man weiß...
das er kennt den richtigen Weg!
Dann aber sieht das er immer
nach dem gleichen Chema geht
Also das Gegenteil von dem was er sagt!
Nun stellt man fest
das er alle Annehmlichkeiten nutzt
und sich mit fremden Federn putzt!
Er selber scheut sich davor,
auch etwas dafür zu tun,
es ist ja einfacher sich auszuruhen!
Und wenn es den Partner verletzt!
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
wieso, weshalb, warum
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<!
Glaubt er etwa man merkt es nicht...
und man sei Dumm!
Ich glaube ja.... das er es denkt,
deshalb spielt er seine Unschuld aus
und alles andere wird gelenkt.
Er nimmt Dir alles und laugt Dich aus,
man fühlt sich nicht wohl im eigenen Haus!
Lehnt man sich auf und sagt:
„es geht nicht mehr“
lacht er und denkt,
...na das war gar nicht schwer.
Mir tut es weh und ich Zerbreche,
doch er sieht es nicht
wie ich daran zerbreche
und nach liebe lächtze!
Ich möchte einen Partner der mich liebt
und der mich achtet
auch mit meinen Macken!
Doch darüber kann er nur lachen.
Er denkt halt nur an sich ...nie an mich!
HAT SO ETWAS EINEN SINN? ODER EINE ZUKUNFT?
ICH GLAUBE NEIN
UND DESHALB WÄRE ES BESSER
ICH WÄRE ALLEIN

mp06.07

{ Zugesand im Juni´ 2007 von Micha }

 

Im Ozean der Gefühle

Ich habe dir Herz und Seele geöffnet.
Es gibt kein Geheimnis welches du nicht kennst.
In meinem Herzen habe ich dir ein Zimmer vermietet
und dir mein Vertrauen geschenkt.
Du bist im Moment auf einer weiten Reise.
Dein Zimmer ist verlassen und leer.
Sehe dich in der Ferne aus meinem Fenster.
Das Leben ist manchmal nicht fair.
Ich wollte meine Türen verschließen,
meine Fenster dunkel verhüllen.
Mit einem Stoff, der Vergessen heißt.
Ich habe es versucht,
es wollte mir nicht gelingen.
Kann dein Bild
nicht aus meinem Gedächtnis verbannen.
Es ist unlöschbar in mir eingebrannt.
Du hast mir viele Glücksmomente gestiftet.
Auf eine Eisscholle
habe ich jetzt meine Gefühle verbannt.
Einsam im Ozean der Gefühle sie triftet.
In der Hoffnung das niemand sie rammt.
Das Zimmer in meinem Herzen halte ich für dich frei.
Frei, für eine andere Welt.
Du bleibst auf jedem Fall in mir
bis Erde auf meinem Körper zerfällt.

{ Forumeintrag im Februar´ 2007 von Kugelfisch }

 

 

EIN LÄCHELN

Du hast etwas zurückgelassen
Sanfter Druck auf meiner Haut
Noch spüren meine Hände
Dein Erbeben unter meiner Berührung
Noch sehe ich Deinen Blick
wenn ich meine Augen schließe
Meine Sinne erfassen Deine Seele

Du hast etwas zurückgelassen
Ein Lächeln
auf meinem Gesicht

{ Forumeintrag im Februar´ 2007 von Kugelfisch }

Linie

zurück zur Auswahl von Gedichten über Gefühle

zur Gedichteauswahl

Familie Burghardt´s Homepage © 2002-2011 Copyright by Bernd Burghardt

familie.burghardt@t-online.de