.Sie...'.
Ruhig und still,
So bleibt sie, egal ob sie es will,
denn sie weiß nicht einmal wie,
Wie sie aufhören soll,
Ziemlich dumm,
Ihr Herz ist voll, Doch sie bleibt stumm,
Gefüllt von Schmerz,
Tief im Inneren der Hass,
Tief in ihrem Herz, Verletzt sie sich krass,
Sie ist für andere nicht krank genug,
Sodass sie Hilfe kriegt kein Stück,
Und so verliert sie den Mut,
Ihr Verstand wird langsam verrückt,
Sie kommt nicht mehr klar,
So wird sie gefühllos,
Vergisst sie langsam wer sie war,
Die Leere ist zu groß,
Niemand versteht sie wirklich,
Sie kämpft sehr, Aber versteht es nicht,
Denn sie weiß nicht mehr,
Was sie erreichen wollte,
Sie wollte es nie vergessen,
Wusste nicht mehr was sie tun sollte,
Nichts mehr als sich selber zu verletzten,
Sie wusste was sie nicht mehr wird haben,
Und ihr Mund blieb verschlossen,
Sie wollte am liebsten nichts mehr sagen,
Hat sich in ihr Blut verschossen,
Verdammt sie fühlt seine Liebe nicht länger,
Doch sie war sich immer bewusst,
Wer war der Fänger,
Es war das Blut mit der Lust,
Sie wollte es nur noch sehen,
Verdrängt Sachen die sie nicht mag,
Konnte sich selber nicht mehr verstehen,
Jeder sah wie sie auf dem Boden lag,
Man wollte ihr helfen jedes Mal,
Aber sie nahm es nicht an,
Und so blieb ihr nur der leere Saal,
Niemand kam an sie heran,
Als liefe sie vor sich selber weg,
Und verliert Schritt für Schritt ihre Seele,
Sie fühlt sich selber wie Dreck,
Sie sieht nicht einmal wie sehr ich ihr fehle,
Ich spreche von ihr, Das schlechte in ihr,
Und ich gestehe mir,
Ich bin nicht glücklich über das hier...
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Zugesand im Mai´ 2011 von Selina }


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Gefuehle
Dieses Nichts in mir...
Ich kann es kaum beschreiben,
aber jetzt bin ich nun einmal hier.
Weißt du, wenn du es fühlst...
diese Unzufriedenheit.
Dann weißt du, ok,
es ist nur eine Kleinigkeit.
Doch bei mir ist sie so groß...
Und liegt direkt in meinem Schoß!
Sie ist zum greifen nah,
doch ich kann sie nicht verjagen.
Aber wie soll ich es sagen...
Ich kann nur noch sehr schwer
in den Spiegel gucken.
Könnte mich sogar selber anspucken!
Es ist so ein gewisser Hass,
den verspüre ich zu jeder Zeit.
Alles was ich mache,
das meiste ist falsch,
doch dann kommt wieder dieser Schmerz,
so lang wie die Ewigkeit.
Auch wenn es nur eine kleine Sache war,
die nicht einmal so gemeint war.
Wirklich, es ist wahr!
Nur eine dumme Sache, und es tut weh.
Oder wenn ich nur nach draußen geh'!
Am liebsten würde ich mich für immer
in meinem Bett verkriechen.
Denn diese Spielchen...
Sie gehen zu weit!
Es ist so eine Gemeinheit...
Es tut weh,
doch niemand kann etwas dagegen machen.
Trotzdem kann ich lachen...
Aber auch während ich den Schmerz spüre.
So als ob ich in einem
mit Gefühlen gefüllten Kessel rühre!
Alles dreht sich. Ich verrate mich.
Es geht so vieles schief, in letzter Zeit
so ziemlich jeder Scheiß, den ich auch tu.
Ich finde, ich bin eine richtig fette Kuh!
Dieser Hass hat mein Leben zerstört.
Weil meine Haut der Klinge gehört.
Es war damals so normal, vor eineinhalb Jahren.
Ja, und was soll ich nun sagen?
Nicht einmal schön Schwimmen gehen kann ich,
oder ein Kleid tragen!
Aber die Narben bleiben.
Aber ich will ja nicht schweigen...
Trotzdem sage ich die meisten Sachen keiner Person.
Ich meine, wer bin ich schon?!
So etwas will ich einfach nicht.
Denn, ganz ehrlich, was würdest du sagen,
wenn ich sage,
dass ich eine gute Schauspielerin bin?
Ohne einen guten Sinn?
Was würdest du sagen, wenn ich sage,
dass ich nur schlafe,
um mich nicht sehen zu müssen
und alleine sein kann?
Ehrlich, was sagst du dann?!
Was würdest du sagen, wenn ich sage,
dass mein Lächeln nur eine Fassade ist?
Auch wenn du für mich da bist...
Helfen tut das nichts.
Es tut mir nur weh, all das zuzugeben,
auch wenn du mir gutes versprichst.
Es bleibt so wie jetzt, negativ.
Ja, natürlich, ich bleibe positiv.
Aber ohne Scheiß, wenn ich es nicht wäre,
was soll ich mich denn schon früher kaputt machen?!
Das hätte keinen Sinn, überhaupt, solche Sachen.
Man ich halte es kaum noch aus!
Ich will aus meinem verdammten,
doofen, hässlichen Körper hinaus...
Der Wunsch ist groß,
aber dabei will ich weiterleben.
Ich will ja noch
nach der Sehnsucht meiner Lieben streben.
Zwar tut dies auch so sehr weh,d
och es ist Hoffnung.
Ich will so gerne von jemanden eine Umarmung...
Ich sage immer, wenn die Hoffnung stirbt,
stirbt dein Leben.
Also werde ich weiterhin mein Bestes geben...
Auch wenn es all meine Kraft aufbraucht.
Oder es immer mehr mein Leben versaut.
Aber echt mal, ist doch egal,
auch wenn mich so viele Dinge quälen.
Ich kann das nicht einmal verstehen...
Aber so ist es, so fühle ich mich.
Es sind meine Gefühle,
die ich jede Sekunde spüre.
Ja, ich verachte mich.
Eine Beschreibung meiner momentanen Gefühlslage. 10.07.2011
{
Zugesand im Juli´ 2011 von Selina }
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